Aufbereitung von Dachpappen

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Aufbereitung von Dachpappen

Dachpappe fällt als Abfall überwiegend bei Gebäudeabbrüchen als gebrauchter Baustoff an, wobei sie häufig noch mit ihrem Trägermaterial (Styropor, Holz, Metall etc.) verbunden ist. Seit dem Deponieverbot für Dachpappen seit Mitte 2005 ist es erforderlich, diesen problematischen Abfall für eine qualifizierte weitere Entsorgung – vorgeschrieben ist eine Verbrennung - aufzubereiten.



Buhck hat am Standort Wiershop eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung zur Behandlung von Dachpappen (teerhaltig und teerfrei), sowohl für sortenreines Material als auch im Verbund mit den verschiedensten Stoffen wie Holz, Styropor etc. Buhck ist in der Lage teerhaltige als auch bitumenhaltige Dachpappen aus dem Rückbau so anzunehmen und zu verarbeiten, wie sie am Entstehungsort anfallen, ohne dass die Sanierungs-/ Abbruchfirma vor Ort auf der Baustelle kostspielige und aufwendige Verfahren zur Vorbehandlung durchführen muss.

Nach der Aufbereitung werden die Abfälle entweder einer ordnungsgemäßen thermischen Beseitigung (Sonderabfallverbrennungsanlage) oder einer thermischen Verwertung (z.B. Zementindustrie) zugeführt.

Dachpappe